Sicherheit in Singlebörsen

Gute Singlebörsen und der sichere Umgang mit ihnen

Viele Menschen sind leider etwas sehr leichtsinnig, was die Veröffentlichung von persönlichen Daten im Internet betrifft. Und auch noch so gute Singlebörsen können sie davor nicht schützen, obwohl sie eine Reihe von Dingen anbieten, mit denen man Stalkern ihr Tun erschweren oder für den Erhalt einer guten Online Reputation sorgen kann, obwohl man sich beispielsweise auf erotischen Flirtplattformen bewegt.
Gute Singlebörsen bieten heute die Chance, selbst bestimmen zu können, wem das Profilfoto zugänglich gemacht wird. Dafür werden verschiedene wählbare Optionen bereit gehalten. Darüber hinaus kann man auch ganz auf das Profilfoto verzichten und seine Bilder in Ordnern ablegen, die sich mit einem Passwort sichern lassen, das man dann einzelnen Usern zukommen lassen kann. An anderer Stelle wird mit einem zeitlich befristeten Zugang zu bestimmten Informationen gearbeitet, der ebenfalls für einzelne User gezielt freigegeben werden kann.

Hier Singlebörse nutzen:

Hinzu kommt, dass gute Singlebörsen den Usern freie Hand bei der Wahl eines Nicknames lassen, der dann den anderen Usern als Profilname angezeigt wird. Die einzige Voraussetzung dabei ist, dass er noch nicht vergeben sein darf. Auf Bestandteile des bürgerlichen Namens im Nickname sollte man möglichst verzichten. Werden Mailadressen mit anderen Usern ausgetauscht, dann sollte man die Finger von der Weitergabe von Adressen lassen, die an eine eigene Domain gebunden sind. Hier lässt sich der Inhaber über eine Denic-Abfrage ermitteln, was potentiellen Stalkern Tür und Tor öffnet, auch an der eigenen Wohnungstür klingeln zu können. So genannte kostenlos einrichtbare Wegwerfadressen sind hier die deutlich bessere Wahl.